Gemeinschaftspraxis Dres. Ley / Völter-Jans

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Orthomolekularmedizin

Der menschliche Organismus benötigt für das Funktionieren seiner Stoffwechselfunktionen und Organe mehr als 40 Mikronährstoffe wie Vitamine, Spurenelemente, essentielle Fettsäuren, Mineralien und so genannte Antioxidantien. Die orthomolekulare Medizin beschäftigt sich mit den Zusammenhängen bestimmter Erkrankungen und den möglicherweise zugrunde liegenden Mangelzuständen dieser Vitalstoffe. Nach einer genauen Analyse versucht sie, diese Substanzen in der richtigen Menge und Konzentration dem Körper zuzuführen und so Heilprozesse in Gang zu setzen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling schuf den Begriff der orthomolekularen Medizin im Jahre 1968 aus dem griechischen Wort "orthos"= richtig, gut und "Molekül"(lat.)= Substanzbaustein.

Es werden ausschließlich Stoffe genutzt, die in der Nahrung wie auch in unserem Körper ganz natürlich vorkommen. Die individuell erforderlichen Mikronährstoffe werden bei bestimmten Mangelzuständen und-erkrankungen als Nahrungsergänzung eingenommen. Sie eignen sich auch hervorragend zum vorbeugenden Gesundheitsschutz und zur Vobeugung zahlreicher Krankheiten wie Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die orthomolekulare Medizin stellt somit ein wertvolles komplementäres Verfahren zur traditionellen Schulmedizin dar.